Im Prozess ist es wichtig sowohl die Kinich Ahau Atmung des göttlichen Hauchs fortzusetzen und auch den Blick auf die Glyphe für einige Momente zu fokussieren, damit das Bild auf dem inneren mentalen Bildschirm über die Nervenbahnen in den Körper eingespeist werden kann. Wenn man sie auch noch unter die Handfläche legt bzw. sie körperlich am entsprechenden Gelenk wirken lässt, wird sie auch über die körperliche Sinneseben aufgenommen. Daher ist es auch als Behandelnder gut, das entsprechende Gelenk im Augenblick der Aufnahme zu berühren.
Die mentale Aufnahme wird durch das eigene willentliche Aussprechen der Kernsätze unterstützt. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ausgesprochene Willensdekrete eine stärkere Manifestationskraft im Gehirn und im Körper aktivieren als wenn die Sätze nur gedacht oder gehört werden. Es ist dennoch auch möglich sich die Sätze vorlesen zu lassen bzw. sie per Aufnahme abspielen zu lassen. Hängt auch von der Verfassung und der Aufnahmefähigkeit des Patienten ab und bei häufiger Anwendung auch vom Zeitkontingent.
Dies ist ein sehr entscheidender Moment bei Aufnahmeprozess: über die Verbindung der hauchenden Atmunung mit einer offenen Geisteshaltung (der Patient muss kein aktives Wissen über die Glyphen und die Säuren haben, sich jedoch dafür öffnen), empfängt man die Botschaft der Qualitäten, welche die Aminoglyphe in der Genetik aktiviert, um die Qualitäten unseres ursprünglichen Designs zurückzugewinnen.